Review: Hooverphonic - The President of the LSD Golf Club (from out-of-space.ch / in…

RSS
Recomendar

Fev 18 2008, 12h31

Wenn Hooverphonic eine neue CD herausbringt, kann man eigentlich nur Eines tun - sich freuen. Auch diesmal ist die Freude berechtigt, weil wieder ein grundsolides Werk von dieser angenehmen Band erschienen ist. Bereits das siebte. Nach einem Best of Album Ende 2006 ist die Musikfabrik Hooverphonic wieder kreativ geworden. Ihre Musikmischung zaubert einem meistens ein zufriedenes Grinsen auf das Gesicht. Man kann mit ihrem Sound träumen und abdriften. Die Band klingt irgendwie melancholisch, trotzdem tröstend und verkündet meistens Freude und Lebenslust. Die Stimme der Sängerin muss man einfach gern haben.

Hooverphonics Musik hört sich wie immer voll und satt an. Das ganze Gebräu strömt manchmal richtig mächtig aus den Lautsprechern. Trotzdem fühlt man sich nie überfahren vom intensiven, teilweise poppigen Sound. Ideal, um am Sonntag langsam wach zu werden und am Frühstückstisch zufrieden zu verweilen. Die Stimme von Geike Amaert scheint teilweise weit weg und doch so nah und klar zu sein. Keine Angst, man dreht beim Musikhören nicht gleich durch, wie der Albumname "The President of the LSD Golf Club" vermuten lässt.

Zwar kommt das neue Album nicht ganz an die bombastischen früheren Erscheinungen wie "Magnificant Tree" oder "Blue Wonder Powder Milk" heran, trotzdem ist es eine kaufenswerte CD. Es fehlen diesmal laute Kracher wie "Mad About You" oder "No More Sweet Music" von früheren Scheiben. Es scheint, als wollten es Hooverphonic diesmal ein wenig ruhiger angehen. Man wird nicht mehr von einer Armee Streicher und pompösem Arrangements überfallen.

Weiterlesen bei out-of-space.ch...

Comentários

Deixe um comentário. Faça login na Last.fm ou cadastre-se agora (é gratuito).