• Elf des Monats - Februar 2010

    Mar 4 2010, 20h10

    Tracks

    Die Sterne - Passwort
    Pixie Carnation - When The Lights Go Out
    Larrikin Love - Happy As Annie
    Pete & The Pirates - Jennifer
    Shout Out Louds - Fall Hard
    Good Shoes - 1000 Miles An Hour
    Britta - Irgendwas ist immer
    Jamie Lidell - Multiply
    Sophia - Something
    Jochen Distelmeyer - Lass uns Liebe sein
    Lightspeed Champion - Marlene

    Alben

    Die Sterne - 24/7
    Good Shoes - No Hope No Future
    Blood Red Shoes - Fire Like This
    Shout Out Louds - Work
    Tap Tap - Lanzafame
    Kristofer Aström - Sinkadus
    Spoon - Transference
    Buzzcocks - Operators Manual
    Dizzee Rascal - Boy In Da Corner
    Ian Brown - Solarized
    Lightspeed Champion - Life Is Sweet! Nice To Meet You
  • Elf des Monats - Januar 2010

    Fev 3 2010, 19h35

    Nachdem die Dezemberausgabe ausgefallen ist, nicht zuletzt wegen der schwierigen Aufgabe der Jahrescharts, gehts im neuen Jahr aber flott weiter.

    Tracks

    Sophia - Something
    Tocotronic - Macht es nicht selbst
    A Heart Is An Airport - Oh Irony!
    The Stone Roses - Fools Gold
    Ian Brown - Always Remember Me
    Ian Brown - Own Brain
    Astra Kid - Rockmusik
    The Flatmates - I Could Be In Heaven
    Fanfarlo - I'm A Pilot
    Yeti - I'm In Like With You
    Mumford & Sons - Winder Winds

    Alben

    Everybody Was In The French Resistance... Now! - Fixin' The Charts, Vol. 1
    Tocotronic - Schall und Wahn
    Adam Green - Minor Love
    The Gaslight Anthem - Sink Or Swim
    Ian Brown - My Way
    The Stone Roses - The Stone Roses
    The Wave Pictures - If You Leave It Alone
    The Mary Onettes - Islands
    Bernd Begemann - Ich erkläre diese Krise für beendet
    Inspiral Carpets - Please Be Cruel EP
    Home Of The Lame - Sing What You Know
  • Auf die 12 - Meine 12 Alben des Jahres 2009

    Jan 12 2010, 19h56

    Zugegeben: im Vergleich zu manch vorangegangenem Jahr war 2009 ein eher schwächeres Jahr, wenn man die erschienenen Alben betrachtet. Aber da jammere ich immer noch auf recht hohem Niveau. Es gab zwar kein "Über-Album", das alle anderen in den Schatten gestellt hat, aber nach kurzem Nachdenken fallen einem dan doch viele gute Alben ein, die es verdient haben, in den ultimativen Jahrescharts aufzutauchen. Ein Album gab es dann für mich aber doch, dass sich von den anderen Neuerscheinungen in diesem Jahr absetzt - daher ist dieses Album dann auch meine klare Nummer 1. Auf eine Reihenfolge für die weitere elf Alben, die es in diese "Liste" geschafft haben, mag ich mich nicht festlegen, daher ist ihre Auflistung hier nicht hierarchisch zu sehen, sondern rein zufällig entstanden.

    And the winner is:

    Ja, Panik - The Angst And The Money

    Mit ihrem dritten Album sind die österreichischen Wahlberliner endgültig in der Liga der ganz großen deutschen - bzw. deutschsprachigen - Bands angekommen. Wobei Sänger Andreas Spechtl sich ja nicht ausschließlich auf die deutsche Sprache beschränkt, sondern sie gekonnt mit dem Englischen (in einem Track sogar zusätzlich noch mit französisch) vermengt. Das mag man albern finden - ich finde es genial. Denn der Mann versteht es, mit Sprache(n) umzugehen, damit zu spielen und sie in ein großes Ganzes zu formen, dass auch als gedruckte Poesie durchginge und den viel zitierten Zeitgeist auf den Punkt genau trifft und beschreibt: "Nothing's about me and you honey, it's all about the angst and the money". Noch dazu ist die Band auch musikalisch sehr gut und vielseitig, was ich dieses Jahr endlich auch einmal live erfahren durfte. Großßartige deutsche Musik fernab der angepassten Sülze, die diesem "Genre" oft anhaftet. Mehr davon!

    Und hier die weiteren elf Alben, die das Jahr musikalisch besonders versüßt haben:

    Asaf Avidan & The Mojos - The Reckoning

    Bis zu dem Moment, als ich Asaf Avidan und seine Mojos zum ersten Mal sah bzw. hörte, und zwar als ersten Freitagsact auf der Bühne beim diesjährigen Haldern Pop, hatte ich noch nie etwas von ihnen gehört. Nach dem Set war ich um eine gute halbe Stunde offenmündiges Staunen und eine flugs erworbene CD reicher. Bereits am Eingang, noch ohne Sichtkontakt zur Bühne, dachten wir: Das kann unmöglich ein Mann sein, der da singt. War es aber. Ein Mann mit einer Stimme, als ob Janis Joplin und Robert Plant einen jungen, dünnen Israeli gezeugt hätten. Zwischen Staunen und Tanzen/Hüpfen hatte ich noch Gelegeheit zu denken: "Wahnsinn!" Und das schöne: auch auf CD klingt das Ganze richtig gut. Und hat sich deshalb den Platz in meinen Top 12 redlich verdient.

    Svenssen - Svenssen

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mal genau, ob das Album in diesem Jahr erschienen bzw. entstanden ist oder schon im letzten. Was ich aber weiß: Wenn man schonmal eine Band kennt, die fast niemand kennt, und wenn in dieser Band auch noch ein Freund (Tambourine) spielt, dann muss man diese Band einfach promoten....

    hier weiterlesen:
    http://thisispeculiar.blogspot.com/2010/01/auf-die-12-meine-12-alben-des-jahres.html
  • Elf des Monats - November 2009

    Dez 3 2009, 19h30

    Tracks

    Editors - Papillon
    Ian Brown - Marathon Man
    Mumford & Sons - Little Lion Man
    Baddies - Open One Eye
    Elle Milano - Curiosity Killed The Popstar
    Ocean Colour Scene - Mrs Maylie
    Ron Diva - Freigetränk
    I, Ludicrous - Preposterous Tales
    Superpunk - Ich trinke
    The Great Park - The Royal Canal
    Bonaparte - Anti Anti

    Alben

    The Kabeedies - Rumpus
    Ian Brown - My Way
    Mumford & Sons - Sigh No More
    Svenssen - Svenssen
    Ron Diva - Ron Diva
    David Devant & His Spirit Wife - Ginger EP
    Editors - In This Light And On This Evening
    Them Crooked Vultures - Them Crooked Vultures
    Elle Milano - Acres of Dead Space Cadets
    We Were Promised Jetpacks - These Four Walls
    Blur - Parklife
  • Unterwegs in Sachen Kultur

    Dez 2 2009, 19h37

    Da ich es wohl sowieso nicht schaffe, für jede der drei im Folgenden beschriebenen, kürzlich erlebten Veranstaltungen einen eigenen Eintrag zu verfassen, versuche ich mich hiermit an einem Kompaktbericht zu allen dreien in chronologischer Reihenfolge.

    7. November: Kettcar im Konzerthaus Dortmund (Support: John K. Samson)

    Nachdem Kettcar bereits eine DVD mit den Steichern der Neuen Philharmonie Frankfurt eingespielt hatten, passte ihr Auftritt wie die Faust aufs Auge in die Pop-Abo-Reihe des Dortmunder Konzerthauses. Eröffnet wurde der Abend von John K. Samson, dem Frontmann der Weakerthans, der allein mit seiner Gitarre und ein paar Soundeffekten - unter anderem dem Schnurren seiner Katze - bewaffnet auf der Bühne stand. Das reichte auch vollkommen aus. Durch die fantastische Akustik wirkten die Songs noch fragiler und schöner, als sie es eh schon sind. Hätte ich mich nicht so sehr auf Kettcar gefreut, ich hätte ihm auch noch länger zuhören können.
    Aber wir waren ja schließlich hauptsäclich wegen Kettcar gekommen. Die wiederum kamen dem Anlass entsprechend im smarten Anzug (wie auch ein beträchtlicher Teil des Publikums) und legten gleich mit 48 Stunden los. Akustisch und mit Streichern erhalten viele der Songs noch einmal eine ganz andere Note. Noch intensiver wirkten die Stücke auch hier durch den kristallklaren Sound, der einen denken ließ: Könnte die Akustik bei Konzerten nicht immer so sein? Dann würden einem bei wirklich lauten Konzerten allerdings die Ohren wegfliegen... Die Gefahr bestand im Konzerthaus allerdings nicht, so dass Kettcar-"Klassiker" wie Landungsbrücken raus, Balkon gegenüber oder Balu oder eher selten gespielte Tracks wie Jenseits der Bikinilinie einfach nur in vollen Zügen genossen werden konnten. Etwas schade fand ich persönlich, dass der Fokus auf den "langsameren" Stücken lag - es wäre bestimmt spannend gewesen, gerade die schnellen Stücke einmal akustisch zu hören. Aber ich will mich nicht beschweren, es war wunderbar. So wunderbar, dass die Band nach der regulären Zugabe noch einmal auf die Bühne "musste", und laut Markus Wiebusch etwas tat, dass er seit Schülerbandzeiten nicht mehr gemacht hatte: ein Stück doppelt spielen. Die Zugabe der Zugabe war nämlich noch einmal Balkon gegenüber, mit dem dieser schöne, außergewöhnliche Abend dann beschlossen wurde.

    18. November: Kurt Krömer im Opernhaus Nürnberg

    Kurt Krömer im Opernhaus? Nicht nur für das Publikum war diese Tatsache wohl überraschend. Auch Krömer wirkte darüber etwas erstaunt und amüsiert. Aber eigentlich kann der Mann auch auf einem zugigen Parkhausdeck auftreten. Man würde sich einfach warmlachen. In der schönen Atmosphäre des Opernhauses war es aber dann doch angenehmer. Zumal sich so auch einige spontane Gags ergaben, wie der "Dialog" mit den Leuten, die in einer Loge direkt neben der Bühne saßen.
    Krömer muss man wohl entweder mögen oder hassen. Ich jedenfalls mag ihn sehr. Ich kann mich nicht daran erinnern, zwei Stunden fast am Stück so sehr gelacht zu haben. Bereits zur Pause nach etwa einer Stunde tat mir der Kiefer weh vor lauter Lachen, und nach der Pause wurde es noch "schlimmer". Teilweise musste ich wirklich nach Atem ringen, das ist ausnahmsweise nicht übertrieben. Ich spare es mir dennoch, die einzelnen Elemente hier nachzuerzählen bzw. zu schreiben - der Funke springt dann einfach nicht über. Nur soviel: Tritt Kurt bei euch in der Nähe auf, geht hin! Ihr werdet es nicht bereuen.

    20. November: Editors, The Maccabees, Wintersleep im Ringlokschuppen Bielefeld

    Fast schon ein Festival-Lineup, dass da im Ringlokschuppen darauf wartete, dass ich die ca. 420km aus Franken nach Bielefeld rechtzeitig hinter mich bringen möge. Besonders, weil der Ringlokschuppen für den äußerst (über)pünktlichen Konzertbeginn berüchtigt ist. Auch weil meine alte Mühle zwischendrin mal wieder fast schlappgemacht hat, habe ich es natürlich nicht rechtzeitig geschafft. Wintersleep habe ich komplett verpasst. Was für mich allerdings das kleinere Übel war, denn die Maccabees und die Editors wollte ich schließlich unbedingt sehen. Die Maccabees hatten leider nur einen relativ kurzen Supportslot und spielten ausschließlich Songs vom neuen Album. Nicht dass das schlecht wäre, beileibe nicht, aber ein bisschen mehr Abwechslung hätte ich mir schon gewünscht. Das erste Album hatte schließlich reihenweise großartige Songs zu bieten. Nichtsdestotrotz beeindruckten sie mich auch beim dritten Konzert, dass ich von ihnen erlebt habe, mit ihrer schieren Energie und Qualität. Ich erwarte noch Großes von dieser Band.
    Die Editors haben die Stufe auf die "große" Bühne bereits genommen. Und auch, wenn ich mich an das neue Album immer noch gewöhnen muss, muss man sagen: zurecht. Auch für sie gilt: die können es auf der Bühne und zeigen es zum Glück auch. Tom Smith bog sich in gewohnter Manier quer über die Bühne und penetrierte sein Keyboard an der Grenze zur Jugendgefährdung. Ein Schelm, wer an Objektophilie denkt... Es war in jedem Fall ein guter Auftritt der Männer aus Birmingham, auch wenn die Publikumsbegeisterung bei den neuen Songs immer ein wenig nachließ - ich bin also nicht der Einzige mit Anpassungsschwierigkeiten. Ausnahme ist die grandiose Single Papillon, die sich die Editors für die Zugabe aufgehoben hatten. Da auch Blood und Smokers outside the Hospital Doors zur Setlist gehörten, war ich rundum zufrieden, selbst wenn der Funke im Vorjahr beim Haldern Pop vielleicht noch besser übergesprungen war. Aber das war ja damals auch meine Editors-Premiere. Das zweite Mal war aber ebenfalls hervorragend. Daran konnte auch der in der Garderobe verlorene Schal nicht rütteln. Denn der hat mittlerweile einen würdigen Nachfolger gefunden.
  • Die Antwort lautet: Ja, Panik!

    Nov 9 2009, 22h18

    Do., 29. Okt. – Ja, Panik, Dadajugend Polyform

    Nur wie war noch gleich die Frage? Vielleicht: Welche ist die momentan beste/interessanteste/spannendste deutsche bzw. deutschsprachige Band? Denn Ja, Panik kommen ja gar nicht aus Deutschland, sondern stammen ursprünglich aus dem österrechischen Burgenland. Auch wenn sie mittlerweile in Berlin leben und dort übrigens eine gemeinsame Wohnung suchen. Falls also jemand einen Tipp hat, bitte vertrauensvoll an die Band wenden...

    Nachdem ich es bereits sträflicherweise versäumt hatte, das aktuelle Album der Band mit dem Titel "The Angst And The Money" an dieser Stelle zu besprechen (dazu jetzt nur noch soviel: kaufen! Es lohnt sich), will ich mir nicht auch noch selber vorwerfen müssen, auch das Konzert kommentarlos vorbeistreichen zu lassen. Auch wenn es schon wieder knapp zwei Wochen her ist, ist der Eindruck immer noch ziemlich frisch und nachhaltig. Denn, um das vorweg zu sagen: es war großartig. Die Stücke, eh schon voller Emotionen, schöner Melodien, Wahrheit und genialischem Lärm, sind live noch größer, noch beeindruckender und bewegender und driften noch mehr in ein scheinbar aus dem Ruder laufendes Chaos ab...

    hier weiterlesen: http://thisispeculiar.blogspot.com/2009/11/die-antwort-lautet-ja-panik.html
  • Elf des Monats - Oktober 2009

    Nov 9 2009, 20h05

    Tracks

    Ja, Panik - Dynamite
    The Rolling Stones - Rip This Joint
    Nada Surf - Whose Authority
    Jens Friebe - Theater
    The Velvet Underground - Who Loves The Sun
    The Maccabees - Toothpaste Kisses
    Adam Green - What Makes Him Act So Bad
    The Dackel 5 - Immerhin
    Billie The Vision & The Dancers - You'd Better Watch Out, 'Cause I Like You
    Element of Crime - Der weiße Hai
    Good Shoes - The Way My Heart Beats

    Alben

    Bernd Begemann & Die Befreiung - Glanz
    Ja, Panik - The Angst And The Money
    Editors - In This Light And On This Evening
    Element of Crime - Immer da wo du bist bin ich nie
    Baddies - Do The Job
    The Twilight Sad - Forget The Night Ahead
    The Hiss - Panic Movement
    The Hidden Cameras - Origin Orphan
    Kettcar - Du und wieviel von deinen Freunden
    The Gaslight Anthem - The '59 Sound
    Pavement - Slanted & Enchanted
  • Elf des Monats - Juli 2009

    Ago 4 2009, 18h56

    Tracks:

    Kasabian - Fire
    Oasis - Half the world away
    James - Destiny calling
    Ian Dury & The Blockheads - Hit me with your rhythm stick
    Inspiral Carpets - Two worlds collide
    The Sea Urchins - Pristine Christine
    Paul Weller - The Changingman
    The Young Knives - She's attracted to
    The Jam - I've changed my address
    Cast - Alright
    The Stone Roses - She bangs the drums

    Alben:

    Kasabian - The West Ryder Pauper Lunatic Asylum
    The Jam - In the city
    Paul Weller - Stanley Road
    Ian Dury - Reasons to be cheerful
    Cast - All change
    The Futureheads - News & Tributes
    The Young Knives - Voices of Animals and Men
    The Wave Pictures - If you leave it alone
    The Makes Nice - This time tomorrow
    Belle & Sebastian - Fold your hands child, you walk like a peasant
    Malcolm Middleton - Waxing Gibbons
  • Elf des Monats - Juni 2009

    Jul 2 2009, 18h49

    Tracks

    Svenssen - Idaho Pleasure
    Bernd Begemann - Eigentlich wollte ich nicht nach Hannover
    Mediengruppe Telekommander - Gekleckert
    Phoenix - Lisztomania
    We Have Band - You Came Out
    The Rakes - 1989
    The Sea Urchins - Pristine Christine
    Art Brut - The Replacements
    The Jam - Thick as Thieves
    The Answering Machine - Oklahoma
    Kasabian - Where did all the Love go?

    Alben

    Phoenix - Wolfgang Amadeus Phoenix
    Soulwax - Much Against Everyone's Advicet
    Yeah Yeah Yeahs - It's Blitz
    Andrew Bird - Noble Beast
    The Thermals - Now We Can See
    The Replacements - Tim
    Eels - Hombre Lobo
    Florence and the Machine - diverse EPs
    Kasabian - The West Ryder Pauper Lunatic Asylum
    The Soundtrack of Our Lives - Communion
    The Trash Can Sinatras - In this Music
  • Elf des Monats - Mai 2009

    Jun 4 2009, 18h30

    Tracks

    New York Dolls - Dance Like a Monkey
    New Order - Blue Monday
    Jarvis Cocker - Angela
    The Legends - Always the same
    Graham Coxon - Sorrow's Army
    Led Zeppelin - Whole Lotta Love
    The Thermals - Now we can see
    Maximo Park - Roller Disco Dreams
    Twisted Wheel - Let them have it all
    The Lightning Seeds - Lucky You
    The Maccabees - No kind words

    Alben

    The Maccabees - Wall of Arms
    Graham Coxon - The Spinning Top
    Maximo Park - Quicken The Heart
    A Tribe Called Quest - Anthology
    Moneybrother - Real Control
    The Lightning Seeds - Best Of
    The Legends - Over and Over
    Gisbert zu Knyphausen - Live @ Fliegende Bauten
    The Mary Onettes - Dare EP
    The Jesus and Mary Chain - Psychocandy
    The Enemy - Music for the People