Celuie

oui je joue ■ d'un sixième membre ■ à la forme de tes hanches, 23, Feminino, Áustria
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  • Epitymbidia escreveu:
    12 horas atrás
    Und bei der Gelegenheit kann ich auch gleich fragen, wie Sie den Opernstil von Michael Nyman finden, so Sie ihn denn kennen. Aber ich denke schon. :) Ich liebe "The Man who mistook his Wife for a Hat" und "Facing Goya" ganz besonders…

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  • Epitymbidia escreveu:
    12 horas atrás
    Gott, Liebes, in Ihrer Musiksammlung ist ja viel zu wenig Wim Mertens! Hm, sicher kennen Sie auch von ihm viel mehr, als Last.fm zeigt, aber da ich das ja nicht wissen kann, werde ich von ihm einfach ebenfalls ein paar Empfehlungen einwerfen. ;) "Struggle for Pleasure" ist ein MUSS! Ein traumhaftes Album, das neben dem Titelstück auch "Close Cover" enthält, was ja wohl einfach nur traumhaft ist. "Maximizing the Audience", allein wegen des Titelstückes. Ein Meisterwerk schlechthin und eines meiner absoluten Lieblingsstücke. "Stratégie de la rupture", "Integer Valor" (oder gleich die Trilogie "Integer Valor - Intégrale", wenn Sie möchten), "Un respiro" UND "Receptacle" muss man auch einfach gehört haben. Besonders Letzteres ist Gold wert! Ah, Mertens hat ja ziemlich viele recht schräge minimalistische Sachen gemacht, die oft sogar nerven können (ich muss an seinen Mega-Zyklus "Aren Lezen" denken), aber nichtsdestotrotz hat er viele unglaublich schöne, harmonische Stücke geschrieben.

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  • fastdort escreveu:
    14 horas atrás
    im dorf dann können wir wildschweine teilen. ich hätte eine hinkelstein-reflexion im angebot, siehe unten. wäre im gegenzug für einen straus russischer lilien zu begeistern. in anbetracht der uhrzeit nur halbseiden verklausuliert, pardon. ich gelobe besserung - beim nächsten mal.

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem à noite
    Ich bin gerade ein wenig beschäftigt und möchte/muss nur kurz etwas einwerfen (später werde ich "richtig" antworten). Aber da Ihnen die beiden Opern so gut gefallen (was MICH riesig freut, denn ich liebe sie sehr) sollten Sie sich unbedingt das Album "Glass Reflections" besorgen. Auf dieser schlicht grandiosen CD interpretiert das Cello-Oktetts "Conjunto Ibérico" Glass-Stücke unterschiedlichster Art, und es enthält zum Beispiel eine nachgerade ekstatische Version von "Attack and Fall" aus dem dritten Akt von "Akhnaten" (phantastischerweise MIT Gesang). Das ist eines jener Stücke, die mir IMMER Gänsehäute und Schauer noch und nöcher über den Körper schicken.

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem de manhã
    Hm, macht Spotify die Interpreten-ID3-Tags so komisch? Ich kenne es von iTunes, dass manche Alben von Philip Glass entweder Riesman oder Davies zugeordnet werden… Oder ist das Absicht?

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem de manhã
    Schade ist es wirklich, dass die Begeisterungsfähigkeit nachgelassen hat, erschöpft wurde, aufgebraucht, wie auch immer. Ob das "einfach" mit neuen, überwältigenden Musikstücken gelöst werden kann wage ich fast schon zu bezweifeln. Aber vielleicht muss auch einfach nur das nächste RICHTIGE Glanzstück gefunden werden. Ich bin recht häufig überwältigt, muss ich sagen. Nicht so schnell, dass ich meinem Geschmack die Ernsthaftigkeit absprechen müsste, sozusagen, aber doch recht schnell und immer wieder. Aber ob das so gut ist? Man müsste sich vielleicht in der Mitte treffen, zwischen uns beiden. Dort herrschte bestimmt schöne Ausgewogenheit. :D - Nun ab an den Herd mit Ihnen, ich muss in's Bett oder so etwas in der Art. Auf bald, Liebes. Ich werde mir ein paar Dinge für Sie überlegen. Wär' doch gelacht, wenn wir nichts Famoses finden würden. ;)

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem de manhã
    Ich kam ja aber nicht umhin (wie auch?) zu bemerken, dass hier ein erfrischendes Durcheinander herrscht von herrlich anstrengend avantgardigem Kunstkram bis zu köstlich fluffigen Nichtigkeiten. Wir werden da schon auf viele nette Nenner kommen, da bin ich mir sehr sicher. Und ich verstehe auch sehr gut, was sie über die Label-Angewohnheiten meinten. "Indie" (eine der schrecklichsten Etiketten, finde ich) und "alternative" sind besonders schlimm; mir stößt auch "Postrock" immer sauer auf. … Was also Olivier Messiaen anbelangt, den kann man ja nun wirklich nicht immer hören - ich zumindest nicht - dafür ist mir seine Musik für viele meiner Stimmlagen einfach zu enharmonisch und die Melodien zu unmelodiös. Gott, wie widersinnig. Egal.

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem de manhã
    Ach ja, das war dann wohl das so doof simple Problem, dass eine Last-fm-Musiksammlung weiß Gott nicht repräsentativ sein muss. Aber es hätte ja durchaus sein können, dass Sie nicht ALLE Scores schon kennen. Nun gut, aber so kann man daneben greifen. Schlimm ist's nicht. Für mich zählen sie zu den schönsten Musiken, die ich kenne; und ich höre sie gar nicht SO oft (nicht, um sie mir zu erhalten, nicht auszulutschen oder so, sondern weil ich IMMER weinen muss und irgendwie traurig werde, wenn ich sie höre).

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  • Epitymbidia escreveu:
    ontem de manhã
    Wie wär's denn eigentlich mit Messiaen, hm? Ich denke da an das ekstatische "Quatuor pour la fin du temps"… Nichts zum Heulen, und wahrscheinlich auch nicht unbedingt orgasmustauglich, aber es kam mir gerade in den Sinn, als ich Gubaidulina sah.

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  • Epitymbidia escreveu:
    Segunda à noite
    Ich muss nun ein wenig nachdenken, was denn aus anderen Genres gut für Tränen und Orgasmen sein könnte.

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Sobre mim




j'm'écrase la tête dans l'cendrier
au bord d'la route dans un égoût


de jouer au poisson sans hameçon
baba cool je bois la tasse
elle, elle joue au tourbillon
il serait
temps que l'on s'embrasse
mais je vole au-dessus des messes

rouge ou noir, un cauchemar!
les mauvais jours,
j'suis mauvais joueur
je sais, les bonjours
courent toujours
fauché jusqu'au strip tease
j'me retrouve à poil, quelle bêtise
ce serait comme
une mauvaise série à la dallas
on m'appelerait le...

coupable, du soir au matin
une cartouche entre les mains
je fume en pensant à demain
avec ma tête de mégot amer
et mes idées ultra-légères
je fais un tabac d'enfer

car je suis une cigarette
j'me consume des pieds
jusqu'à la tête
et je prie pour
qu'ça s'arrête
à la dernière allumette,

je craque

au lieu du crime
on danse encore
au lieu d'un crime
je t'aime plus fort



so ein begräbnis am land
is überhaupt das schönste.
wenn die leiche aufgebahrt is
im kammerl neben der stuben
und ganz nass mit weihwasser
von den vielen verwandten
und es is hochsommer,
und die fliegen summen über der leiche,
und die dickeren leichen
fangen an zum safteln.

aber die leichen am land
sind ja fast nie dick
sondern meistens so
zusammengschrumpelt,
nur mehr haut und knochen.
weil die sterbenden
so gsund san am land,
dass sie so lang kämpfen mitn tod,
bis nix mehr da is von ihnen.

(thee, sexiest--man--alive,
by occasion)

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