Thomas Truax war in seiner Einfachheit so komplex und in seiner Komplexität so Einfach, dass sich der Konzertabend schon alleine wegen ihm gelohnt hat. Er hat nicht nur mich in seinen Bann gezogen und nicht wieder los gelassen, sondern auch ganz viele andere an diesem Abend. Das Set bestand aus eigenen Stücken wie auch Coverversionen. Diesen gab er aber eine neue eigene Dynamik. So das eine Coverversion von Screamin' Jay Hawkins, entfernt nach dem Orginal klang, sondern einfach nach ihm selbst.
Nach Thomas Truax, setzte sich der Gastgeber Paul Wallfisch rotweingetränkt ans Klavier und setzte den Abend mit Liebeslied und einem Cover von PJ Harvey fort und je trunkender die Ansagen einem vorkamen um so mehr beeindruckte er mit seiner Stimme beim Singen.
Im Anschluss betratt Marianne Dissard die Bühne und das erste Stück klang nach Dissharmonie. Entweder passte nicht der Gesang zur Musik oder die Musik nicht zum Gesang. …