• Joe Bonamassa - trés bon und viel Klassa!

    Mai 17 2009, 10h59 por thewaywewalk

    Sat 16 May – Joe Bonamassa

    Joe Bonamassa - fragt man in Deutschland jemanden, ob er den erst 32jährigen kennt, erntet man meistens nur Schulterzucken. In den Staaten sieht das ganz anders aus. Aber selbst dort spielt er lieber vor 3000 Leuten, die er vollkommen mitsichreißt, statt in einem Stadion vor 30000 nach strengem Konzept.
    In Deutschland kann man jetzt noch eine Null am Ende streichen. Nichtsdestotrotz ein famoses Konzert, welches vorallem an Abwechslung nicht zu überbieten war. Der Opener war ein rollendes Rock-Spektakel von seinem neuen Album, welches die Zuschauer sofort wissen ließ, dass es ganz bestimmt nicht langweilig wird. Wenig später folgte mein persönliches Lieblingslied "So Many Roads" - ein wunderschön energiegeladener Blues, der alle Stärken von Clapton, Moore & Co vereint.
    Mit Eric Clapton ging es dann auch weiter, dessen "Further On Up The Road" spielte er in einer wunderbar wuchtigen Version, Bonamassa ließ seine Wurzeln im Blues aber in keinem seiner Lieder vermissen. …
  • Robsen's Konzerttagebuch

    Jan 25 2009, 18h33 por thewaywewalk

    In diesem Journal möchte ich euch einen Einblick gewähren, welche großen Musiker ich in meinem, noch jungen Leben schon erlebt habe. Die, die ich wirklich sehen will, sind gerade am wegsterben, drum muss ich mich ranhalten. :)


    to be continued...

    coming soon:

    30.05.2009 Zappa Plays Zappa
    23.08.2009 Radiohead
    14.10.2009 Archive
    29.10.2009 Porcupine Tree

    30. Mai 2009 - Dresden - Alter Schlachthof
    Zappa Plays Zappa

    Dass es ein toller Abend werden könnte hatte ich ja schon vermutet, aber dass er so fantastisch wird - niemals. Pünktlich 20 Uhr betrat die 7-köpfige Band, bestehend aus dem altbekannten Joe Travers, der schon seit 15 Jahren für den Zappa Family Trust trommelt, Pete Griffin am Bass und Jamie Kime an der zweiten Gitarre, die zwar beide eine eher untergeordnete Rolle spielten, aber dennoch erstklassige Arbeit leisteten. Sobald es bluesig wurde, gab Dweezil das Zepter an Kime ab, der mit seiner Gibson jeder gestandenen Blues-Combo alle Ehre gemacht hätte. …