Er blieb noch ein Weilchen am Leben (3:25)

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Achzehntes Kapitel

Der graue Herbst hlt Einzug auf diesem wunderlichen Totenacker. Ein eiskalter Sturmwind berfiel die Grber all der lebenden Toten. Verdutzt hocken die fleischarmen Skelette im nassen Laub, das sich in den letzten Stunden zu seltsamen Totenbettchen zusammen getragen hatte. Die Bucklige lehnt - in eine dunkle Decke gehllt - an ihrer stehend in den Boden gerammten Totenlade. Bertram, der Knecht, lmmelt auf dem Steindeckel der Lewski-Gruft und liebugelt mit einer Flasche Wodka, die die Totengrber irrtmlich zurck gelassen hatten. Nur einige Grber weiter kniet ein trbseliger Werkelmann vor dem verregneten Wimmerkasten des Requiempianisten, sein Kpfchen liegt daneben und schielt in das verdrieliche Totenbett, das er am liebsten gar nicht erst verlassen htte. Zwischen den Grabsteinen, als wre es ein Kontrollgang, schreitet Kezman voran. Der Werkelmann blieb noch ein Weilchen am Leben - doch der Tod klopfte an.

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