Martin Landsky
Er ist ein verlässlicher Fels in der tosenden Techno-Brandung: Martin Landsky. Seit 15 Jahren beliefert er die Szene mit einem Club-Kracher nach dem nächsten. Schnellschüsse, Trend-Hopping und seichtes Geschwurbel gibt’s bei ihm nicht. Gut so. Denn wir finden: Das Leben ist zu kurz für schlechten Elektro.
Und da die Romy der Fels in der Stuttgarter Nightlife-Brandung ist, passt das Gastspiel von Martin Landsky perfekt. Martin scheint ohnehin eine sehr treue Seele zu sein. Er blieb und bleibt sich selbst und seiner Musik treu, und hält darüber hinaus schon seit vielen Jahren seinen beiden Stammlabels „Mobilee“ und „Poker Flat“ die Stange. Es gibt aber auch schlicht keinen Grund, diese Verbindungen zu unterbrechen. Never change a winning team!
So kontinuierlich wie seine Arbeit verläuft auch seine Karriere: Nach vielen Jahren als DJ – unter anderem als Resident im Hamburger „Front Club“ – veröffentlicht er 1997 unter dem Pseudonym City Nord seine erste Platte. Er gründet daraufhin sein eigenes Label „Effortil“, das er kurz darauf in „Intim Records“ umbenennt. Die Popularität nimmt zu, es folgen Gigs in renommierten Berliner Clubs wie dem Tresor und dem E-Werk. Er zieht an die Spree, um sich ganz dem Techno-Sog der Hauptstadt hinzugeben. Zu dieser Zeit lernt er Steve Bug kennen, der gerade dabei ist, ein eigenes Label namens „Poker Flat“ auf die Beine zu stellen – jenes Label, das vor allem in den Nullern zum Inbegriff für Techno made in Germany werden sollte. Gemeinsam begründen sie die „Poker Flat Nights“ in Berlin, und Martin Landsky ist endgültig Teil der Berliner Szene. 2000 erscheint dann seine erste Single auf „Poker Flat“. 2006 schenkt Landsky der Minimal-Techno-Landschaft den Clubhit „1000 Miles“. Die Nummer ist der Großstadt-Soundtrack schlechthin während das berühmte Sommermärchen in Deutschland grassiert – eine Hymne für die Ewigkeit.
Martin Landsky schießt sich nicht auf einen einzigen Sound ein, sondern experimentiert mit Funk, Disco, Minimal und Deep House. Die Ergebnisse fallen mal dark, mal uplifting aus – doch immer ist sein ganz eigenständiger, warmer, voller Sound deutlich auszumachen. Seine Tracks sind ein Erlebnis: Synthies schrauben sich ins Hirn, flirrende Rhythmen tänzeln über den drückenden Beats, und hypnotische Melodie-Flächen scheinen den Raum zum Schweben zu bringen. Landsky schafft kleine Hymnen im Cluballtag. Mit anderen Worten: Der Wahl-Berliner liefert den perfekten Soundtrack für eine lange, schweißgetränkte Romy-Nacht voller Glückshormone.
Und da die Romy der Fels in der Stuttgarter Nightlife-Brandung ist, passt das Gastspiel von Martin Landsky perfekt. Martin scheint ohnehin eine sehr treue Seele zu sein. Er blieb und bleibt sich selbst und seiner Musik treu, und hält darüber hinaus schon seit vielen Jahren seinen beiden Stammlabels „Mobilee“ und „Poker Flat“ die Stange. Es gibt aber auch schlicht keinen Grund, diese Verbindungen zu unterbrechen. Never change a winning team!
So kontinuierlich wie seine Arbeit verläuft auch seine Karriere: Nach vielen Jahren als DJ – unter anderem als Resident im Hamburger „Front Club“ – veröffentlicht er 1997 unter dem Pseudonym City Nord seine erste Platte. Er gründet daraufhin sein eigenes Label „Effortil“, das er kurz darauf in „Intim Records“ umbenennt. Die Popularität nimmt zu, es folgen Gigs in renommierten Berliner Clubs wie dem Tresor und dem E-Werk. Er zieht an die Spree, um sich ganz dem Techno-Sog der Hauptstadt hinzugeben. Zu dieser Zeit lernt er Steve Bug kennen, der gerade dabei ist, ein eigenes Label namens „Poker Flat“ auf die Beine zu stellen – jenes Label, das vor allem in den Nullern zum Inbegriff für Techno made in Germany werden sollte. Gemeinsam begründen sie die „Poker Flat Nights“ in Berlin, und Martin Landsky ist endgültig Teil der Berliner Szene. 2000 erscheint dann seine erste Single auf „Poker Flat“. 2006 schenkt Landsky der Minimal-Techno-Landschaft den Clubhit „1000 Miles“. Die Nummer ist der Großstadt-Soundtrack schlechthin während das berühmte Sommermärchen in Deutschland grassiert – eine Hymne für die Ewigkeit.
Martin Landsky schießt sich nicht auf einen einzigen Sound ein, sondern experimentiert mit Funk, Disco, Minimal und Deep House. Die Ergebnisse fallen mal dark, mal uplifting aus – doch immer ist sein ganz eigenständiger, warmer, voller Sound deutlich auszumachen. Seine Tracks sind ein Erlebnis: Synthies schrauben sich ins Hirn, flirrende Rhythmen tänzeln über den drückenden Beats, und hypnotische Melodie-Flächen scheinen den Raum zum Schweben zu bringen. Landsky schafft kleine Hymnen im Cluballtag. Mit anderen Worten: Der Wahl-Berliner liefert den perfekten Soundtrack für eine lange, schweißgetränkte Romy-Nacht voller Glückshormone.
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